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Alles Wissenswerte zum Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Frau sitzt im Auto und schaut aus dem Fenster

Agenda:

Essen ist viel mehr als nur Energie – es reicht von Genuss, Gemeinschaft bis zur Geborgenheit. Wir wollen aufklären, was los sein kann, wenn dein Körper auf bestimmte Lebensmittel plötzlich mit Bauchweh, Müdigkeit oder Hautreaktionen antwortet und dir das, was dir immer guttat, es plötzlich nicht mehr tut. 

Dann lohnt es sich genauer hinzuschauen. Wir zeigen dir jetzt, was hinter den häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten steckt, wie du sie erkennst und was du dagegen tun kannst – ergänzt durch persönliche Erfahrungen aus unserem Team.

DAO Enzym Komplex

Warum verträgt mein Körper nicht jedes Essen?

Eigentlich ist unser Verdauungssystem wahrlich ein kleines Wunderwerk: Es verarbeitet täglich unzählige Bestandteile aus der Nahrung – von komplexen Kohlenhydraten bis zu feinsten Mikronährstoffen. Doch manchmal funktioniert dieser Ablauf nicht problemlos. Eine sogenannte Nahrungsmittelunverträglichkeit liegt dann vor, wenn der Körper bestimmte Bestandteile nicht richtig verdauen oder verwerten kann. Und das kann ganz plötzlich auftreten – auch bei Lebensmitteln, die dir vorher immer gutgetan haben. Dann heißt es: achtsam beobachten und liebevoll herausfinden, was dein Körper braucht. 
Wichtig dabei: Eine Unverträglichkeit ist keine Allergie. Während bei einer Allergie das Immunsystem überreagiert, fehlt bei einer Intoleranz oft ein Enzym oder Transportmechanismus im Darm – der Körper bleibt dabei ruhig, aber dein Bauch kann die Stoffe nicht richtig verstoffwechseln und aufnehmen und rebelliert deshalb.

Milchprodukte

Laktoseintoleranz – Wenn Milch zum Problem wird

Jeder spricht über Laktose, aber was ist es eigentlich genau? Laktose ist der natürliche Milchzucker, der in Milchprodukten enthalten ist. Damit dein Körper diesen Zucker spalten kann, braucht er das Enzym Laktase, das im Dünndarm produziert wird. Das hat er sogar schon ganz früh parat: Bereits als Säugling produziert unser Körper Laktase, damit der Zucker aus der Muttermilch problemlos aufgespalten und verwertet werden kann.  

Kleine Eselsbrücke gefällig? 
Laktose = ohhh, da steckt’s drin – der Zucker aus der Milch. 
Laktase = ahhh, das hilft – das Enzym, das alles verträglicher macht. 

Mit dem Älterwerden verändert sich jedoch vieles: Bei vielen Menschen wird die Laktaseproduktion natürlicherweise eingedämpft und das macht sich schnell bemerkbar. Wenn zu wenig Laktase vorhanden ist, gelangt der Milchzucker unverdaut in den Dickdarm. Dort stürzen sich Darmbakterien auf ihn – dabei entstehen Gase und Säuren, die Blähungen, Krämpfe oder Durchfall verursachen. Manchmal treten auch unspezifische Symptome wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen auf. Wusstest du, dass weltweit etwa 65 bis 70 % der Menschen von einer Laktoseintoleranz betroffen sind?¹ Bei der Minderheit bleibt die Laktaseaktivität und -produktion auch im Erwachsenenalter erhalten. 
Wenn du deinem Körper hierbei ein wenig unter die Arme greifen willst, können wir dir die Nature Love Laktase Tabletten ans Herz legen. Sie enthalten Laktase und natürliche Akazienfaser – sonst nichts, keine unnötigen Zusätze. Eine Tablette vor einer laktosehaltigen Mahlzeit reicht bereits aus und lässt dich dein Essen mehr genießen.² 

Wir bei Nature Love glauben: Die ehrlichsten Antworten kommen oft von Menschen, die selbst betroffen sind. Wir wollten wissen, wie sich das im echten Leben anfühlt. Deshalb haben wir mit unserer Kollegin Liza gesprochen und sie gefragt, worin eigentlich die größte Herausforderung im Umgang mit ihrer Intoleranz besteht. Sie hat lachend geantwortet, dass die größte Herausforderung doch eigentlich nicht so schwierig sei: „Daran zu denken, meine Laktase Tabletten immer mitzunehmen, ist nach wie vor ein Thema. Spontan ein Eis zu essen oder ein Gericht mit Sahnesoße ist ohne Tabletten nämlich schwierig.“ Im Alltag musste sie lernen sich darauf vorzubereiten, denn „es gibt nicht immer Optionen für Menschen mit Intoleranzen und das gilt es dann zu akzeptieren. Ich höre aber niemals auf, nach Alternativen zu fragen, denn je mehr Nachfrage besteht, desto eher wird sich das Angebot für uns verändern.“

Brotscheiben

Zöliakie & Glutenunverträglichkeit: Wenn dir Getreide nicht bekommt

Gluten ist ein Eiweiß, das natürlicherweise in vielen Getreiden vorkommt und sich durch seine klebenden Eigenschaften auszeichnet. Dadurch halten Backwaren aus Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel und Co. zusammen. Es verleiht Teigen Elastizität und sorgt dafür, dass Brot luftig wird, Kuchen fluffig und Pasta bissfest bleibt. Kein Wunder also, dass es in so vielen Lieblingsgerichten steckt – von frisch gebackenem Brot über den Geburtstagskuchen bis zum gemütlichen Pastaabend mit deinen Freund:innen. Doch bei manchen Menschen kann dieses Eiweiß zu einer Herausforderung werden. Bei der Zöliakie – einer Immunerkrankung, reagiert das Immunsystem empfindlich darauf und das äußert sich im Inneren: im Dünndarm. Bei einer reinen Unverträglichkeit treten auch Beschwerden auf, der Darm wird allerdings nicht geschädigt.

Was passiert bei der Zöliakie?

Dein Dünndarm ist mit kleinen, fingerartigen Ausstülpungen ausgekleidet – den sogenannten Darmzotten. Diese kleinen Zotten sind enorm wichtig, denn sie nehmen Nährstoffe aus allem auf, was du zu dir nimmst. Bei einer Zöliakie werden vom Immunsystem jedoch Antikörper gegen den vermeintlichen Fremdkörper Gluten gebildet. Diese sorgen dafür, dass sich die Darmschleimhaut entzündet und Darmzotten zurückgebildet werden. Und ohne die wichtigen Darmzotten können Nährstoffe nicht richtig aufgenommen werden – selbst, wenn du dich ausgewogen ernährst. Das kann dann zu Nährstoffmängel, Energielosigkeit, Hautproblemen oder Bauchschmerzen führen. Zöliakie ist wie gesagt mehr als eine Intoleranz, dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die ärztlich diagnostiziert werden sollte. 

Hierbei ist wichtig: Eine Zöliakie kann nur eindeutig durch eine Darmbiospie diagnostiziert werden – eine Tendenz zur Unverträglichkeit liefert hingegen schon ein Bluttest. 

Warum spielen D3 und K2 hier eine Rolle?

Gerade fettlösliche Vitamine, wie D3 oder K2, benötigen eine intakte Darmschleimhaut, um optimal aufgenommen werden zu können. Leider ist diese bei vielen Zöliakie-Betroffenen angegriffen, sodass es schnell zu einem Mangel kommen kann. Dabei spielen Vitamin D3&K2 u.a. eine wichtige Rolle für dein Immunsystem⁴ und deine Knochen.³ Unser Tipp für dich ist hier eine Ergänzung mit den Nature Love D3 & K2 Tropfen, sie sind in Öl gelöst und unterstützen deinen Körper auf sanfte Weise. Vergiss dabei nur nicht die Rücksprache mit deinem Arzt oder deiner Ärztin, um deine Blutwerte kontrollieren zu lassen.

Alles auf einen Blick: Wir haben für dich nochmal die Unterschiede zu einer Glutenunverträglichkeit aufgelistet: 

Zöliakie  Glutenunverträglichkeit 
Autoimmunreaktion des Körpers  Keine Immunreaktion, aber Unverträglichkeitssymptome 
Zerstörung der Darmzotten  Darm bleibt intakt 
muss streng glutenfrei behandelt werden  Kann in kleinen Mengen verträglich sein 
Nachweis durch Bluttests und Dünndarmbiopsie  Ausschlussdiagnose 

Gerade bei Unverträglichkeiten gibt es nicht die eine Wahrheit. Was für die einen funktioniert, ist für andere eine Herausforderung. Liza hat uns schon offen von ihrer Laktoseintoleranz erzählt – und wie sehr sich ihr Leben verändert hat, seit sie weiß, was ihrem Körper wirklich guttut. 

Was viele nicht wissen: Zöliakie und Laktoseintoleranz treten häufig gemeinsam auf. Denn wenn die Darmwand durch Gluten geschwächt ist, wird oft auch weniger Laktase gebildet – das Enzym, das für die Verdauung von Milchzucker zuständig ist. Schon mit 16 wurde bei ihr eine Laktoseintoleranz festgestellt, und lange Zeit dachte sie, das sei der Ursprung ihrer Beschwerden. Erst Jahre später stellte sich heraus, dass die eigentliche Ursache viel tiefer lag – in einer unerkannten Zöliakie. Sie erzählt uns, was sie gelernt hat und wie sie eigentlich ihre Zöliakie entdeckt hat: „Puh, das war eine lange Reise. Schon im Kindesalter hatte ich immer Magen-Darm-Beschwerden, damals wurde mir aber immer wieder gesagt ich "hätte einfach einen sensiblen Magen". Erst im Alter von ca. 20 Jahren habe ich mehrere Unverträglichkeits-Tests angestoßen. Es wurden Antikörper im Blut nachgewiesen und einige Zeit später auch eine Dünndarmbiopsie vorgenommen. Ich kann nur jedem empfehlen, die eigene Gesundheit ernst zu nehmen und auf die Signale des Körpers zu hören. Niemand außer dir selbst lebt in deinem Körper und kann besser nachempfinden, ob etwas nicht stimmt.“ 

Für ihren Alltag wünscht sie sich kein Mitleid, einfach nur das Bewusstsein dafür, was ein kleiner Krümel Brot, Kuchen o.ä. schon bewirken kann und dass man beim gemeinsamen Frühstück oder Essengehen mitdenkt. Sie fühlt sich aufgrund der leckeren Alternativen in ihrer Lebensqualität nicht eingeschränkt, sondern endlich fitter als all die Jahre zuvor. Sie hat uns sogar ihre persönlichen Lieblingsprodukte zur Unterstützung verraten: „Ich lasse regelmäßig die wichtigsten Nährstoffe bei meinem Hausarzt prüfen und kann so gezielt Nährstoffe wie Vitamin D und K oder Magnesium supplementieren. Das war ein wahrer Gamechanger für mich und hat mein Wohlbefinden gesteigert.“

Obst in Schüssel

Fruktosemalabsorption: Wenn Obst nicht gut tut

In saftigen Beeren, knackigen Äpfeln – in fast all deinem Lieblingsobst ist Fruktose enthalten: ein ganz natürlicher Zucker. Bei manchen Menschen sorgt er im Bauch allerdings für ordentlich Wirbel.
Normalerweise wird Fruktose im Dünndarm aufgenommen und über das Blut zu den Körperzellen transportiert. Bei einer Fruktosemalabsorption klappt das aber nicht immer, da dieses Transportsystem nicht optimal funktioniert. Deshalb gelangt ein Teil des Fruchtzuckers nicht in den Blutkreis, sondern bleibt unverdaut im Darm zurück. Dort beginnen deine Darmbakterien ihre eigene Verwertung: sie fermentieren die Fruktose, was zu Blähungen, Völlegefühl, Durchfall oder Bauchgrummeln führen kann. Eine Fruktoseunverträglichkeit ist zum Glück meist nicht gefährlich, aber eben unangenehm. Es geht dann nicht nur um Verzicht, sondern um Achtsamkeit. Viele Menschen vertragen bestimmte Obstsorten besser als andere – vor allem jene, die weniger Fruktose enthalten und ein gutes Verhältnis von Fruktose zu Glukose aufweisen. Denn Glukose kann helfen die Fruktoseaufnahme im Darm zu verbessern. Diese Übersicht hilft dir den Überblick zu behalten: 

FRUKTOSEARM  FRUKTOSEREICH 
Gurke  Apfel 
Zucchini  Birne 
Karotte  Mango 
Kartoffeln  Weintrauben 
Haferflocken  Wassermelone 
Naturjoghurt (ohne Zuckerzusatz)  Honig 
Heidelbeeren  Trockenfrüchte 
Avocado  Fruchtsäfte 
Spinat  Maissirup 
Eier, Fisch, Fleisch  Agavendicksaft 
Frau mit Rötungen im Gesicht

Histaminintoleranz: Wenn körpereigene Botenstoffe Ärger machen

Histamin ist eigentlich ein ganz natürlicher Botenstoff deines Körpers. Es unterstützt bei der Immunabwehr, greift dem Nervensystem unter die Arme und hat Anteil daran, wie durchlässig deine Blutgefäße sind. Es ist in sehr vielen Lebensmitteln enthalten – zum Beispiel in gereiftem Käse, Rotwein, Tomaten oder Sauerkraut.  

Normalerweise sorgt das Enzym DAO (Diaminoxidase) dafür, dass überschüssiges Histamin im Darm abgebaut werden kann. Wenn davon aber zu wenig vorhanden ist oder es gehemmt wird, bleibt zu viel Histamin im Körper zurück. Und das kann deinen Organismus herausfordern. Kommt dir etwas davon bekannt vor? Nach dem Essen klopft dein Herz ein wenig schneller, du bekommst Kopfschmerzen oder dein Bauch meldet Unruhe. Ein sehr typisches Symptom ist außerdem ein sogenannter „Flush“ – dabei reagiert deine Haut mit einer Rötung, die durch die Weitstellung der Blutgefäße ausgelöst wird, denn Histamin wirkt gefäßerweiternd. All das kann mit einer Histaminintoleranz zusammenhängen.  

Übrigens: Manche Menschen, die sensibel auf Histamin reagieren, achten auch bei anderen Nahrungsergänzungen auf eine möglichst reine Zusammensetzung. Produkte wie unsere DAO-Kapseln von Nature Love sind in solchen Fällen eine beliebte Option – als ergänzende Unterstützung im Alltag, individuell abgestimmt auf die eigenen Bedürfnisse.  

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht direkt etwas mit Vitamin D zu tun hat, wird uns häufiger die Frage gestellt, ob Vitamin D bei einer Histaminintoleranz nützlich sein kann. Es gibt Studien, die zeigen, dass Vitamin D Einfluss auf die Prozesse haben kann, die mit Histamin zusammenhängen.⁵ Viele greifen hier zu Vitamin D3-Tropfen aus Basis von MCT- oder Olivenöl, da sie besonders gut vertragen werden. Auch Kapseln mit Cellulosehülle gelten als gut verträglich. Im Idealfall greifst du zu einem Produkt, dass ohne unnötige Zusätze, z.B. Farbstoffe oder Aromen auskommt, die deinen Körper zusätzlich belasten können. Unsere Vitamin D3-Tropfen von Nature Love leisten genau das, sodass du da ganz wundervoll versorgt bist. Am wichtigsten ist aber die Absprache mit deinem Arzt oder deiner Ärztin.

Was tun bei Verdacht auf Unverträglichkeit?

Dein Körper spricht mit dir, manchmal leise, manchmal sehr deutlich. Wenn du das Gefühl hast, dass dir bestimmte Lebensmittel nicht guttun, können dir diese vier Schritte dabei helfen, mehr Klarheit zu gewinnen:

  1. Ernährungstagebuch führen 
    Schreib auf, was du isst und wie du dich danach fühlst. In der Regel lassen sich schon nach wenigen Tagen Muster erkennen. Die Daten helfen übrigens auch deinem Hausarzt oder -ärztin, deine Beschwerden besser einzuordnen. 
    Kleiner Tipp für dich: Wenn du dich intensiver mit dem Ausschluss und der Wiedereinführung von Lebensmitteln beschäftigen möchtest, lohnt sich ein Blick in unseren Beitrag zum Autoimmunprotokoll. Dort zeigen wir dir ganz konkret, wie du Schritt für Schritt vorgehen kannst, um deinen Körper besser zu verstehen – eine Methode, die sich nicht nur bei Autoimmunerkrankungen, sondern auch bei Unverträglichkeiten bewährt hat.
  1. Eliminationsphase starten 
    Nimm dir eine Woche Zeit, in der du nur gut verträgliche Lebensmittel, wie z.B. Reis, Kartoffeln, Zucchini oder Huhn zu dir nimmst. Das gibt deinem Körper Raum, um zur Ruhe zu kommen. Wenn es dir in dieser Phase besser geht, ist das ein klares Zeichen.
  1. Mit Achtsamkeit testen 
    Jetzt kannst du nach und nach wieder Lebensmittel hinzufügen, immer nur eins auf einmal. So kannst du deinen Körper ganz genau beobachten. Die Phase ist wie ein kleines, persönliches Experiment.
  1. Medizinischen Rat einholen 
    Wenn du unsicher bist, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Blutuntersuchungen oder andere Tests können dir helfen die Puzzleteile zusammenzusetzen. Du musst den Weg nicht alleine gehen.

Vergiss nicht: Deine Körper ist dein Kompass. Er meldet sich nicht, um dich zu ärgern, sondern, um dir zu helfen, besser für dich zu sorgen. 

Dein Bauchgefühl zählt  

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit kann im Alltag sehr herausfordernd sein – vor allem, wenn du erstmal nicht weißt, woran es liegt. Aber genau da beginnt etwas Schönes und Wichtiges: auf deinen Körper zu hören. Du wirst lernen, dich selbst besser zu verstehen und liebevoller mit dir umzugehen.
 
Geschrieben von: Roxi – Texterin 
Geprüft von: Feline – Lebensmittelrecht + wissenschaftliche Prüfungen  

 

Liebe Grüße vom Nature Love Redaktionsteam! 

Wir hoffen, dir hat dieser Beitrag gefallen. Falls du Fragen hast, hinterlasse weiter unten doch einfach einen Kommentar für uns oder wende dich an unser spitzen Kundenservice-Team. Wir freuen uns auf dich! 

Redaktionsteam von Nature Love

Von links: Feline, Carmen, Ilka, Liza, Isabelle, Denisa 

¹ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK532285/
² Bei Personen, die Probleme mit der Verdauung von Laktose haben, verbessert Laktase die Laktoseverdauung. Die Laktaseaktivität ist von Person zu Person unterschiedlich. Hole dir daher bitte fachlichen Rat im Hinblick auf die Funktion von Laktase bei deiner Ernährung ein.

³ Vitamin K trägt zur Erhaltung normaler Knochen und zu einer normalen Blutgerinnung bei.

Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystem, zur Erhaltung normaler Knochen, zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion und zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei.
https://www.mdpi.com/2072-6643/13/10/3458
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10528041/

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