Du hast das Bestell-Limit von 15 Artikeln erreicht.

Dein Warenkorb

Dein Warenkorb ist derzeit leer.

Ashwagandha – Naturtalent für deine Ausgeglichenheit

Erinnerst du dich noch daran, als deine Eltern dir vor dem Schlafengehen Märchen aus aller Welt vorgelesen haben? Die fantasievollen Geschichten waren einfach perfekt, um sich mit lebhaften Bildern vor Augen in die Welt der Träume zu verabschieden – und auf diese Weise Abenteuer mit Aladin, Sindbad, Scheherazade und Ashwagandha zu erleben. Moment … Ashwagandha? Okay, da haben wir dich ein bisschen an der Nase herumgeführt. Obwohl der klangvolle Name an eine Figur aus Tausendundeiner Nacht erinnert, handelt es sich in Wahrheit um eine Pflanze, die in Indien beheimatet ist. Aber die ist ihrerseits ein echtes Naturtalent, wenn es um innere Harmonie geht. Neugierig geworden? Kein Problem! Wir erzählen dir mehr darüber.

In der Wurzel liegt die Kraft

Also: Was genau ist Ashwagandha überhaupt? Es handelt sich um ein Nachtschattengewächs, das den botanischen Namen Withania somnifera trägt. Manche kennen sie auch als Winterkirsche oder Schlafbeere. Das hängt einerseits mit den traumhaften Fähigkeiten zusammen, die der Pflanze nachgesagt werden, und andererseits damit, dass sie nach der Blüte kleine leuchtend rote Beeren trägt. Aber Achtung: Auch wenn die schön aussehen und wegen der Hülle an Physalis erinnern, sind sie ungenießbar! Viel interessanter sind die Wurzeln der Ashwagandha, denn sie enthalten einen spannenden Mix aus sekundären Pflanzenstoffen sowie wertvolle Fett- und Aminosäuren. Lieben wir sehr.

Wir schauen uns die sekundären Pflanzenstoffe und ihre Vorzüge einmal genauer an: Da wären zum Beispiel Withanolide, die von Natur aus faszinierende Eigenschaften haben. Sie machen nicht weniger, als die Pflanze vor Stress, Wetter und Fressfeinden zu beschützen. Alkaloiden werden hingegen belebende Eigenschaften zugeschrieben. Der Pflanze dienen sie als Fressschutz, darüber hinaus regulieren sie ihr Wachstum. Klingt echt nach einer vielseitigen Mischung, die sich da in den Wurzeln der Pflanze tummelt, nicht wahr?

Inspiration aus der Welt des Ayurveda

Wusstest du außerdem, dass Ashwagandha eine der meistverehrten Pflanzen im Ayurveda ist? Diese ganzheitliche Naturmedizin wird in Indien seit mehr als 5.000 Jahren praktiziert und hat von da aus ihren Weg in viele Teile der Welt gefunden. Auch in Deutschland erfreut sie sich immer größerer Beliebtheit. „Ayus“ bedeutet übrigens Leben oder Lebensspanne und „Veda“ steht für Wissen oder Wissenschaft. Daher wird das Wort Ayurveda meist mit „Wissenschaft vom Leben“ übersetzt. Im Mittelpunkt dieser Heillehre steht das körperliche Gleichgewicht – wie du es dir bewahrst oder zurückbekommst, falls es gestört wird. Du willst mehr für deine persönliche Balance tun? Dann hol dir doch einfach Inspiration aus aller Welt! Wir nehmen dich gerne mit auf unsere kleine Reise nach Indien.

Bei dem Wort Ayurveda denkst du vielleicht an eine entspannende Massage in einem Wellnesshotel oder an ein Kochbuch mit Ideen für deine Ernährung. Das ist zwar nicht verkehrt, aber es steckt noch viel mehr dahinter. In der Ayurveda-Lehre sind die drei Doshas die Grundlage. Sie heißen Vata, Pitta und Kapha und sie kennzeichnen, welcher Typ Mensch jemand ist, also mit welchen körperlichen und seelischen Stärken und Schwächen er ausgestattet ist. Außerdem spielen die fünf Elemente Raum, Feuer, Wasser, Luft und Erde eine wichtige Rolle. Laut der traditionellen Heilmedizin aus Indien sind die verschiedenen Elemente in jeder Person unterschiedlich stark ausgeprägt. Das macht uns so unterschiedlich, soll aber auch verraten, warum wir in ein Ungleichgewicht gelangen und wie wir zu unserer inneren Mitte finden. Ziemlich cool, was?

All-Time-Favorite mit Wandelbarkeit

Ashwagandha ist also sowas wie die Lieblingspflanze der Ayurveda-Fans. Das Tolle: Die wertvollen Inhaltsstoffe aus der Wurzel kannst du ganz bequem als Kapseln, als Pulver oder in Form von Tee zu dir nehmen. Dabei macht es auf jeden Fall Sinn, auf Bio-Qualität zu achten. Bei der Einnahme und Dosierung bist du recht flexibel – je nachdem, wann und wie sich das Naturtalent in dir entfalten soll. Manche bevorzugen es, die Nahrungsergänzung abends kurz vor dem Schlafengehen einzunehmen. Du kannst es aber auch morgens zum Frühstück einplanen. Ganz easy also.

Dein neues leckeres Abendritual

Wenn du nach Inspiration suchst, wie du dein Ashwagandha zu dir nehmen kannst, haben wir hier etwas für dich. Wie wäre es mit unserer veganen Moon Milk, die du einfach mit dem Ashwagandhapulver aus unseren Kapseln aufwerten kannst? Für das Rezept brauchst du folgende Zutaten aus deiner Küche:

250 ml Hafermilch

1 Prise Zimt

1 Prise Muskatnuss

das Mark aus 1/2 Vanilleschote

1 TL Agavendicksaft

Pulver aus 2–3 Kapseln Nature Love Bio Ashwagandha

Erhitze die Hafermilch langsam in einem kleinen Topf und gib die Zutaten nach und nach in die Milch. Die Kapseln öffnest du, indem du die beiden Hälften behutsam auseinanderziehst. So kannst du das Pulver problemlos entnehmen. Verrühre anschließend alles gut. Nach wenigen Minuten ist er fertig: der komplett vegane Schlummertrunk. Ganz einfach und superlecker! Finden wir viel cooler, als sich eine fertige Mischung zu kaufen. Schon allein weil du so genau weißt, was drin ist. Unsere Angaben sind natürlich nur Empfehlungen – bei der Menge der Gewürze und Süßungsmittel kannst du dich nach deinem persönlichen Geschmack richten. Einfach traumhaft! Probier es einfach mal aus und bau Ashwagandha auf diese Weise in deine Abendroutine ein. Nach einer erholsamen Nachtruhe stehen die Chancen auf einen ausgeglichenen Tag sicherlich gleich viel besser.

Gefällt dir unser Rezept? Dann schau dir hier das Video zur Zubereitung an: 

2 Kommentare

  • Nature Love

    Hello,

    Vielen Dank für dein Interesse an Nature Love.
    Welches Pulver möchtest du? Wir bieten Ashwagandha ausschließlich in Kapselform an.

    Dein Nature Love Team

  • Alexius Mehler

    Wieviel Pulver kommt alternativ rein?
    Ich hab loses Pulver von euch, keine Kapseln.
    lg

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor ihrer Veröffentlichung von uns freigegeben werden müssen.