Aus der faszinierenden Unterwasserwelt: die Sango-Meereskoralle

Nahrungsergänzung Natur Sango Wissen

Nature Love Sango-Meereskoralle

Heute tauchen wir ein in die Meereswelt, die eine wunderschöne japanische Insel umgibt. Hier schlummerten lange Zeit versteckt und unentdeckt die Eigenschaften der Sango-Meereskoralle. Es wird inzwischen viel über die Sango-Koralle berichtet, wodurch immer mehr Menschen auf dieses Meeresprodukt aufmerksam werden. Ob als Präparat, Pulver oder Kapsel, die Meereskoralle erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Dank ihrer Eigenschaften als Superfood widmen wir diesen heutigen Blogartikel dieser überaus faszinierenden Korallenart. 

#1. Eine kurze Geschichte der Sango-Meereskoralle

Im Laufe der Geschichte hat die Menschheit viele Entdeckungen gemacht, nicht nur auf dem Land, sondern auch im weiten Meer. Zu einem dieser Funde gehören auch die Korallen, die sich der Mensch schon seit jeher zu Nutzen gemacht hat. So wurden sie in der Antike zu Amuletten verarbeitet, denn es herrschte der Glaube, dass Korallen vor verschiedenartigem Unheil schützten - selbst vor Blitzeinschlägen! Und schon zu Zeiten des späten Mittelalters haben Menschen Kalkskelette von Korallen, aber auch gemahlene Korallen zu sich genommen, wie man einer Quelle aus dem 15. Jahrhundert entnehmen kann.

Korallen waren also schon immer sehr beliebt, aber die Eigenschaften der Sango-Meereskoralle kamen erst viel später ans Licht. Machen wir nun eine kleine Reise ins ferne Japan.

Genauer, auf die japanische Insel Okinawa. Hier lebte Herr Izumi, der als ältester Mann einen Eintrag ins berühmte Guinness-Buch der Rekorde erhielt. Er verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Antreiber von Zugtieren und als Zuckerrohrfarmer und soll seine Arbeit erst dann niedergelegt haben, als er das stolze Alter von 105 Jahren erreichte. Gestorben ist er im Jahr 1985, und schlussendlich war er 121 Jahre alt geworden. Das hat die Bewunderung, aber auch Neugierde von vielen geweckt, und darunter waren auch Wissenschaftler.

Einige von ihnen haben es sich zum Ziel gemacht, den Lebensstil des Inselvolkes zu erforschen, wofür sie deren Ernährungsweise unter die Lupe nahmen. In der „Okinawa Centenarian Study“, einer Langzeitstudie, die im Zeitraum zwischen 1976 bis 1994 durchgeführt wurde, wurden unter anderem die auf Okinawa natürlich vorkommenden Nährstoffe erforscht. Im Rahmen dieser Studie wurde auch das Trinkwasser auf Herz und Nieren geprüft, wodurch sie dessen mineralische Zusammensetzung entdeckten. Dabei sind sie auf die Beschaffenheit der Sango-Koralle gestoßen - schließlich besteht die Hälfte der Insel aus dem Gestein dieser Korallenart.

#2. Die Eigenschaften der Sango-Koralle

Die Sango-Meereskoralle ist reich an den Mineralstoffen Calcium und Magnesium. Hier liegen die enthaltenen Mineralien in der natürlichen Carbonatverbindung vor. Da die Mineralien bei Berührung mit Flüssigkeit (Speichel, Wasser etc) ionisieren und schnell aufgenommen werden können, hat die Sango-Meereskoralle eine sehr hohe Bioverfügbarkeit.

Im menschlichen Körper trägt Calcium zu den folgenden Prozessen bei:

  • zu einem normalen Energiestoffwechsel
  • zum Erhalt normaler Knochen und Zähne
  • zu einer normalen Muskelfunktion
  • bei der Zellteilung
  • zu einer normalen Signalübertragung zwischen unseren Nervenzellen
  • zu einer normalen Blutgerinnung
  • zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen

Die ersten vier Einheiten auf dieser Liste treffen auch auf Magnesium zu! Magnesium trägt darüber hinaus zu folgenden Funktionen im Körper bei:

  • zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung
  • zu einer normalen psychischen Funktion
  • zu einer normalen Funktion des Nervensystems
  • zu einer normalen Eiweißsynthese
  • zum Elektrolytgleichgewicht

#3. Die Gewinnung der Sango-Meereskoralle

Die Okinawa-Insel zeichnet sich durch ihren natürlichen Vorrat der Sango-Meereskoralle aus, wobei es noch nicht einmal von Nöten ist, dass dieser Vorrat abgebaut wird, da ständig Teile dieser Koralle abrieseln und sich auf dem Meeresboden niederlegen. So liegen um die gesamte Insel herum ganze Sandbänke mit der abgerieselten Sango-Meereskoralle. Mit einer Verfahrensweise, die ausschließlich mechanischer Natur ist, werden diese Korallensedimente aus dem Meer gewonnen. Dies geschieht vor Ort unter staatlicher Aufsicht der japanischen Behörden. 

Bonus: Meereskoralle vs. Landkoralle

Zunächst mag es komisch klingen, eine Koralle als „Meereskoralle“ zu bezeichnen, da Korallen schließlich im Meer leben. Tatsächlich gibt es den Begriff „Landkoralle“ jedoch auch: Dieser bezeichnet Korallen, die zwar mal unter der Wasseroberfläche lagen, aber inzwischen an der freien Luft leben.

#4. Die Sango-Meereskoralle als Nahrungsergänzungsmittel

Im Vergleich zu handelsüblichen Calciumpräparaten hat die Sango-Meereskoralle entscheidende Vorteile: Einerseits verfügt sie zudem über Magnesium, andererseits stammen diese beiden Mineralstoffe aus einer natürlichen Quelle, sodass sie sehr verträglich und hoch bioverfügbar sind.

Das Sango-Koralle-Pulver weist das optimale 2:1-Verhältnis auf, nämlich 20 % Calcium und 10 % Magnesium. Da es sich dabei um ein hundertprozentig natürliches Produkt handelt liegen die Mineralstoffe in gebundener Form vor, der sogenannten Asche. Gebunden sind die Mineralstoffe beispielsweise durch Salze, Oxide oder Sulfate. Somit ist das Aschegewicht höher als das Gewicht der Nährstoffe alleine. Neben Magnesium und Calcium befinden sich in unserer Sango Meereskoralle viele weitere Mengen- und Spurenelemente.

Wenn du deine Ernährung um wertvolle Mineralstoffe ergänzen möchtest, dann bieten die hochdosierten Kapseln der Sango-Meereskoralle von Nature Love eine gute Lösung. Ganz im Einklang mit den Idealen von Nature Love stammt das Meereskorallen-Pulver von Sango-Korallen aus einem nachhaltigen Abbau. Das bedeutet, dass aus dem Meer nur Korallenteile genommen werden, die sich bereits von den Korallenriffen abgelöst haben, und so findet kein Raubbau an lebenden Korallenriffen statt. Hierbei wird streng darauf geachtet, dass weder andere Meerestiere noch lebende Korallen von der Ernte beeinträchtigt werden, indem in großem Abstand zu den lebenden Korallenriffen gesammelt wird.

Die Sango-Meereskoralle-Kapseln von Nature Love sind frei von Trennmitteln, Füllstoffen und Zusatzstoffen wie Aromen oder Farbstoffen. Noch dazu wird jede Produktionscharge des Rohstoffs von einem unabhängigen deutschen Labor auf Strahlung untersucht.

#5. Dosierung und Einnahme

Pro Tag empfehlen wir die Einnahme von 3 Kapseln, am besten über den Tag verteilt und mit ausreichend Wasser. Diese enthalten jeweils 1100 mg Sango-Koralle-Pulver. Mit den 3300 mg, die man somit täglich zu sich nimmt, deckt man 83 % seines Tagesbedarfs an Calcium und 88 % des täglichen Bedarfs an Magnesium.

Fazit

Die Sango-Meereskoralle ist wahrlich ein Wunder der Natur. Und wer weiß, welche Geheimnisse die Meereswelt sonst noch für uns und unsere Gesundheit versteckt hält?

Du interessierst dich für weitere Artikel zu Nährstoffen? Schau doch bei unserem Artikel zum "Sonnenvitamin" D3 vorbei!



Älterer Post Neuerer Post


  • Nature Love am

    Hallo lieber Herr Nitsch,

    vielen Dank für diese Frage! Neben Magnesium und Calcium befinden sich in unserer Sango Meereskoralle viele weitere Mengen- und Spurenelemente. Die Mineralstoffe liegen in der Sango-Koralle in gebundener Form vor, der sogenannten Asche. Gebunden sind diese Mineralstoffe beispielsweise durch Salze, Oxide oder Sulfate. Somit ist das Aschegewicht höher als das Gewicht der Nährstoffe alleine.
    Wir haben diese Information nun auch in den Artikel aufgenommen!

  • Stephan Nitsch am

    Liebes Nature Love Team,

    zu ihrem Produkt “Sango-Meereskoralle” hat sich bei mir eine Frage ergeben: Wenn 20% Calcium und 10% Magnesium enthalten sind, woraus bestehen die restlichen 70%?
    Man liest viel über andere Spurenelemente allerdings können Spurenelemente ja nicht diese Menge bzw. Masse erreichen?!?!
    Interessant wäre diesbezüglich eine Analyse der Inhaltstoffen.

    MfG
    Stephan Nitsch


Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.