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Kinderwunsch, Schwangerschaft, Stillzeit: wieso Folsäure nicht fehlen sollte

Eine Frau steht im Sonnenlicht und umfasst ihren Schwangerschaftsbauch.

Schon verrückt, oder? Die Zeit vom ersten Kinderwunsch über die Schwangerschaft bis zum atemberaubenden Moment, das eigene kleine Wunder in Händen zu halten. Wenn du in einer dieser Phasen steckst oder dich aktuell einfach über das Thema informieren möchtest, dann bist du mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits über ein bestimmtes Vitamin gestolpert: Vitamin B9 – auch Folsäure genannt. Etwa nicht? So oder so: Unbedingt weiterlesen!

Es gibt jede Menge Vitamine, aber Folsäure ist in dieser Phase ganz essenziell für den weiblichen Körper. Sie ist vor allem an der Zellteilung und Bildung neuer Zellen beteiligt. Also genau an dem, was im weiblichen Körper passiert, sobald eine Eizelle befruchtet wurde. Kein Wunder also, dass die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) schon vor und gerade im 1. Schwangerschaftstrimester empfiehlt, neben einer sehr folatreichen Ernährung zusätzlich 400 µg Folsäure täglich zu sich zu nehmen. Fragst du dich gerade: „Was tut Folsäure denn während der drei verschiedenen Phasen für mich?“ Dann bist du hier genau richtig. Die Antwort gibt’s jetzt.

Vom Kinderwunsch zum Wunder.

Echt lebensverändernd: die Entscheidung, eine eigene Familie zu gründen. Was kommt vor dem Start? Beginne mit der Folsäure-Einnahme, ca. 4 Wochen bevor ihr euch am Schwangerwerden versucht. Denn eine Unterversorgung kann in der Frühphase einer Schwangerschaft zu schwerwiegenden Komplikationen führen, zum Beispiel zu kindlichen Fehlbildungen wie dem recht bekannten Neuralrohrdefekt. Das Neuralrohr ist die 1. Entwicklungsstufe von Gehirn und Rückenmark. Es schließt sich normalerweise bereits in der 3. bis 4. Schwangerschaftswoche. Also dann, wenn den meisten Frauen noch nicht einmal bewusst ist, dass sie schwanger sind.

Das Bild zeigt Grafiken zur Unterversorgung von Folsäure in Deutschland unter Männern und Frauen

Apropos Unterversorgung: Die ist leider gar nicht so unwahrscheinlich. Bereits 86 % der Frauen in Deutschland erreichen die empfohlene tägliche Zufuhr an Folsäure nicht.1 Und die liegt – außerhalb von Schwangerschaftsplänen – gerade mal bei 300 µg. Wenn du dir jetzt in Erinnerung rufst, dass die Empfehlung der DGE im Rahmen der Kinderplanung steigt (und zwar auf 550 µg Folsäure pro Tag), dann wird ein Mangel umso wahrscheinlicher. Übrigens: Ein Folsäure-Mangel lässt sich an unterschiedlichen Symptomen erkennen. Dazu zählen Blutarmut, die zu einer auffallend blassen Haut führt, ebenso wie Erschöpfung und starke Müdigkeit, wodurch die Konzentration nachlässt.

9 lebenstragende Monate

Endlich schwanger, und dann? Dein Körper freut sich jetzt über folatreiche Lebensmittel wie Grünkohl, Feldsalat oder Hühnereier. Und einen zusätzlichen Folsäure-Support von 400 µg pro Tag, um das mütterliche Gewebe beim Wachstum zu unterstützen.* Außerdem unterstützt Vitamin B9 sowohl die Blutbildung*, unsere Nerven als auch das Immunsystem*. Echt wirkungsvoll also.

Zusatz-Tipp: Wer mit der Folsäure-Einnahme erst mit Beginn der Schwangerschaft startet, spricht am besten mit einem Arzt/einer Ärztin über die passende Dosierung. Denn Experten empfehlen in der Regel eine Dosierung von bis zu 800 µg täglich, sofern die Einnahme erst mit dem Zeitpunkt der Schwangerschaft beginnt.

Ein in eine Decke eingewickeltes Baby wird von einer Person eng am Körper gehalten

Folsäure während der Stillzeit?

Über die Muttermilch geben wir das Beste, was unser Körper zu bieten hat, weiter an unser Baby. Ein ganz schöner Kraftakt für unseren Organismus. Da ist es wichtig, die eigenen Reserven gut gefüllt zu wissen, um alles geben zu können – ohne dass unser Körper dabei geschwächt wird. Auch während der Stillzeit liegt die empfohlene Folsäure-Zufuhr daher noch bei 450 µg pro Tag. Folsäure trägt zum Beispiel zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.* Sie unterstützt unsere Psyche* und die Aminosäuresynthese*. Nicht zu vergessen: Sogar die körpereigene Synthese unserer DNA ist ein folsäureabhängiger Vorgang. Superelementar, wie du merkst.

Wieso wir das alles erzählen? Viele Frauen wissen nicht, welchen enormen Einfluss Folsäure auf den weiblichen Organismus hat. Das hat zum Beispiel eine Befragung vom Bundesinstitut für Risikobewertung gezeigt, bei der von 1.250 Befragten nur etwa 2/3 überhaupt schon einmal vom Begriff „Folsäure“ gehört hatten. Von den befragten Frauen wussten über 1/3 nicht, dass das Vitamin in der Schwangerschaft wichtig ist.

Also: Augen auf bei der Vitaminwahl! Die du – im Lauf deines Lebens – immer an die Bedürfnisse deines Körpers anpassen solltest. Und weil viele sich fragen, ob Folsäure überdosiert werden kann: Die Maximaldosierung (Tolerable Upper Intake Level) liegt bei 1.000 µg pro Tag – und damit weit über den gängigen Supplement-Dosierungen. Abweichende Dosierungen sollten immer mit einer entsprechenden Fachkraft besprochen werden.

Welches Folsäure-Präparat ist am besten für mich geeignet?

Folsäure in Lebensmitteln ist leider recht instabil. Heißt, beim Kochen wird das wertvolle Vitamin B9 schon mal zerstört. Hinzu kommt, dass die Folsäure aus Lebensmitteln in deinem Körper noch in ihre bioaktive Form umgewandelt werden muss. Also: Setze am besten auf ein Präparat, das bioaktive Folsäure enthält und dazu besonders stabil ist.

Und genau das gibt’s für dich bei Nature Love. 400 µg hoch bioverfügbare, superstabile Folsäure in kleinen veganen Tabletten. Das Beste daran: Unser Vorrat begleitet dich 6 Monate lang. Tipptopp.

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*Folat trägt bei

  • zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft

  • zu einer normalen Aminosäuresynthese

  • zu einer normalen Blutbildung

  • zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel

  • zu einer normalen psychischen Funktion

  • zu einer normalen Funktion des Immunsystems

  • zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung

  • Folat hat eine Funktion bei der Zellteilung

1Lt. Nationaler Verzehrsstudie II 2008 vom BMEL.


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