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Darum leiden so viele Menschen unter Rückenschmerzen – Die Ursachen für einen schmerzenden Rücken

Mehr als 60% aller Menschen in Deutschland hatten oder haben mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Die sollten nicht unterschätzt werden, denn Rückenschmerzen hängen meistens mit der Wirbelsäure zusammen – und diese hängt wiederum mit zahlreichen Drüsen, Organen und Geweben zusammen.

Um das Thema Rückenschmerzen besser zu verstehen (aber auch Maßnahmen zur Vorbeugung oder Bekämpfung), lohnt es sich, dem Aufbau der Wirbelsäule etwas Aufmerksamkeit zu widmen. Wer den nämlich verstanden hat, kann entsprechend nachvollziehen, warum es so viele verschiedene Arten von Rückenschmerzen und Rückenproblematiken gibt.

Wenn du selber von Rückenschmerzen betroffen bist und diese dauerhaft loswerden möchtest, ist die Ursachenforschung unumgänglich, um das Problem an der Wurzel zu packen! Schmerzmittel können zwar über einen kurzen Zeitraum hinweg helfen, die Schmerzen zu lindern, aber sollten keine Dauerlösung sein. Darum haben wir uns nicht nur den Aufbau der Wirbelsäule näher anschaut, sondern auch einen Blick auf die verschiedenen Arten der Rückenprobleme, Symptomatiken und Ursachen für Schmerzen im Rückenbereich geworfen. Glücklicherweise kannst du auf unglaublich viele Möglichkeiten zurückgreifen, deine Wirbelsäule nachhaltig zu stärken und somit langfristig schmerzfrei zu leben. 

Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keinen ärztlichen Rat. Bei akuten Rückenproblemen empfehlen wir, als erstes einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen und sich professionellen Rat einzuholen. 

Deswegen hat die Wirbelsäule so eine bedeutende Rolle für deine Rückengesundheit

Unsere Wirbelsäule kann vor allem durch eine ungünstige oder falsche Körperhaltung Schaden nehmen. Tatsächlich stellen die Hauptursache für Schmerzen dabei Verletzungen an den Zwischenwirbelscheiben dar. Deswegen schauen wir uns die Wirbelsäule im Folgenden einmal genauer an!

#1 Der Aufbau der Wirbelsäule

Die Wirbelsäule lässt sich von oben nach unten in fünf grobe Abschnitte unterteilen: Die Halswirbelsäule, die Brustwirbelsäule, die Lendenwirbelsäule, das Kreuzbein und das Steißbein. Genauer betrachtet setzt sich die Halswirbelsäule aus sieben Halswirbeln zusammen, die Brustwirbelsäule aus zwölf Brustwirbeln, die Lendenwirbelsäule aus fünf Lendenwirbeln, das Kreuzbein aus fünf Kreuzwirbeln und das Steißbein aus vier bis fünf Steißwirbeln. Wie du siehst, gibt es an der Wirbelsäule also viele Stellen, an denen es zu Problemen kommen kann, die wiederum zu Rückenschmerzen führen. Häufig treten Schmerzen an der Halswirbelsäule und am Übergang von Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein auf.

Insgesamt besteht die Wirbelsäule also aus 24 beweglichen Wirbeln, die Wirbel beim Steißbein und Kreuzbein sind allerdings miteinander verwachsen. Was viele Menschen nicht wissen ist, dass die natürliche S-Form der Wirbelsäule das Konstrukt so stabil und gleichzeitig beweglich macht. Diese typische Krümmung der Wirbelsäule ist quasi die Federung des Körpers und fängt Erschütterungen ab, um Schäden am Körper zu verhindern. 

#2 Der Aufbau der Wirbel 

Um zu verstehen, wie die Wirbelsäule Erschütterungen abfängt, müssen wir uns den Aufbau der Wirbel erst einmal genauer ansehen. Die Wirbel bestehen aus Knochen und haben die Form kleiner Scheiben. Durch das Wirbelgerüst wird der Körper getragen und gleichzeitig verläuft durch den Wirbelkanal, gut geschützt, das Rückenmark. Um die gesamte Konstruktion beweglich zu halten, verfügen die Wirbel über Facettengelenke, also Gelenkfortsätze.

An den Querfortsätzen und den Dornfortsätzen ist die Wirbelsäule mit Bändern und Muskeln verbunden. Auch dir Wirbel sind natürlich miteinander verbunden, und zwar durch die Bandscheiben. Diese sind die Stoßdämpfer des Körpers und sind recht raffiniert aufgebaut: Ein festes Äußeres und ein geleeartiges Inneres. Hier liegt auch der Grund dafür, warum wir Menschen morgens und abends unterschiedlich groß sind. Die Bandscheiben werden nämlich nicht durch Durchblutung mit Nährstoffen versorgt, sondern durch Be- und Entlastung. Der Aufbau der Wirbel garantiert, dass zu bestimmten Zeitpunkten Nährstoffe in die Bandscheiben fließen können. Jetzt wird auch deutlich, warum eine wenig bewegte Wirbelsäule Probleme mit sich bringt. Zum einen leidet die Nährstoffversorgung und zum anderen leidet die muskuläre Verbindung zwischen Wirbelsäule und Arm- und Beinmuskulatur.

Bei falscher Belastung kann es auch vorkommen, dass die Nervenwurzeln, die aus den Wirbelkörpern austreten und dem Rückenmark entspringen, abgedrückt werden. Nun ist verständlich, warum es so viele Möglichkeiten für die Entstehung von Rückenschmerzen gibt.

Die Risikogruppen für Rückenschmerzen – wen trifft es besonders häufig?

Deutsche scheinen überdurchschnittlich häufig von Rückenschmerzen betroffen zu sein. Während der „Rückenschmerzen-Durchschnitt“ in anderen Ländern bei 60% liegt, liegt er in Deutschland sogar bei 69%. Dabei leiden 12% der Betroffenen sogar täglich unter den Schmerzen. Bei 34% der Betroffenen werden die Rückenschmerzen chronisch und die Anzahl der Rückenprobleme steigt stetig. Das bedeutet, dass das Rückenleiden beim Volkskrankheiten-Ranking ganz weit oben steht.

#1 Risikofaktor: Alter

Fast jeder Deutsche hat in seinem Leben mindestens einmal mit Rückenproblemen zu tun, allerdings trifft es ältere Menschen häufiger. Das ist einfach zu erklären: Jahrelange falsche Belastung führt eben erst nach einiger Zeit zu Schmerzen. Schließlich ist unser Körper recht robust und beschwert sich bei kurzfristigen Falschbelastungen eher weniger. Dafür umso stärker bei solchen Belastungen, unter denen er lange zu leiden hatte – und die mehrere Jahre Zeit hatten, sich festzusetzen.

#2 Diese Berufsgruppen sind besonders betroffen

Auch sind die Rückenschmerzen in verschiedenen Berufsgruppen häufiger anzutreffen, als in anderen. Zu den Risikopatienten gehören all diejenigen, die einen körperlich anstrengenden oder eben einen körperlich absolut gar nicht anstrengenden Berufsalltag haben. Die Wirbelsäule leidet nachhaltig, wenn Menschen dauerhaften Fehlbelastungen oder dauerhaften Unterbelastungen ausgesetzt sind. Bei Menschen mit typischen Bürojobs, Frisören oder Handwerkern kann das Risiko für Rückenschmerzen erhöht sein.

#3 Wie viel Bewegung gönnst du dir im Alltag?

Eine weitere Risikogruppe: übergewichtige und gestresste Menschen. Warum wir diese beiden zusammenfassen? Beide Gruppen bewegen sich durchschnittlich zu wenig und haben einen eher „rückenfeindlichen“ Lebensstil. Die Wirbelsäule leidet, wenn sie dauerhaft Mehrgewicht stemmen muss, und zu wenig Bewegung schwächt zudem die Muskulatur.

#4 Warum selbst Kinder von Rückenschmerzen betroffen sein können

Von diesem Problem können aber auch Kinder betroffen sein. Der häufig überwiegend im Sitzen absolvierte Schulalltag und der mit dem schulischen Leistungsdruck verbundene Stress können die Wirbelsäule nachhaltig schwächen. Auch kann es im Kindesalter durch Fehlbelastungen bedingt zu Deformationen und Verletzungen kommen, die dann langfristig für Rückenprobleme sorgen.

#5 Frauenleiden Rückenschmerzen

Zuletzt möchten wir noch eine weitere Risikogruppe vorstellen: Frauen. Ja! Denn der weibliche Körper verfügt über eine längere Lendenregion, bei der eine gesunde Muskulatur umso wichtiger ist, um diesen Körperbereich zu stabilisieren. Generell ist die Oberkörpermuskulatur der Frau weniger stark ausgeprägt als beim Mann, sodass Frauen die Kräftigung ihrer Muskulatur nicht unterschätzen sollten.

Auch verändert sich der weibliche Körper besonders in der Schwangerschaft oder in der Menopause – und damit auch die Körperhaltung. Hierbei kann die Muskelkraft nämlich nachlassen, was dann zu Rückenproblemen führen kann.

Die vielen Ursachen von Rückenschmerzen

Rückenproblem ist nicht gleich Rückenproblem, denn es gibt viele Arten von Rückenproblemen. Das ergibt sich nicht nur aus dem zuvor erläuterten Aufbau der Wirbelsäule, sondern auch aus den verschiedenen Ursachen und Risikogruppen. Während es langfristige und kurzfristige Schwierigkeiten gibt, muss auch zwischen chronischen und punktuellen Beschwerden unterschieden werfen.

Dann muss noch zwischen den verschiedenen Ursachen unterschieden werden. Dabei spielen irritierte Nerven, belastete Gelenke, verschlissene Bandscheiben und verspannte Muskeln eine Rolle. Die Ursache können die folgenden sein:

  • körperliche Schwerarbeit
  • Übergewicht
  • fehlerhafte Bewegungsabläufe
  • psychische Belastungen
  • mangelnde Bewegung
  • angeborene Schäden
  • Nervenschädigung (durch Alkoholmissbrauch, Vitaminmangel oder ähnliches)
  • Haltungsprobleme (durch falsches Sitzen am Arbeitsplatz, ständiges Hinabschauen auf das Smartphone oder falsches Schuhwerk)
  • Zugluft
  • Erkrankungen der Wirbelsäule 

Auch Stress ist ein nicht zu unterschätzender Faktor bei Rückenproblemen. Denn häufig verändert sich bei langanhaltendem Stress die Körperhaltung. Für Stress können zum Beispiel traumatische Erfahrungen, Unsicherheiten, große Veränderungen oder starke Emotionen führen. Im Folgenden stellen wir einige der häufigsten Rückenprobleme vor.

Die häufigsten Rückenprobleme im Überblick

#1 Arthrose

Die Arthrose ist eine nicht entzündliche Gelenkserkrankung, die sich vor allem durch die Abnutzung der Gelenke definiert. Durch den schleichenden Abbau der Gelenkknorpel kommt es dann zu den für Arthrose typischen Schmerzen. Dieses Krankheitsbild betrifft vor allem die über 50-Jährigen, denn erst im höheren Alter macht sich der sich über Jahre hinziehende Verschleiß schließlich bemerkbar.

#2 Ischias 

Der Ischias ist der längste und größte Nerv in unserem Körper. Rund 40% der Menschen sind in ihrem Leben irgendwann einmal von Ischias-Schmerzen betroffen. Die Schmerzen ziehen sich häufig bis in die Beine und sind eher ziehend, zitternd und drückend. Die Ursachen für Ischias-Problematiken können unterschiedlicher Natur sein und sind so vielfältig wie unsere Liste für Rückenschmerz-Ursachen. 

#3 Neuralgien

Neuralgien sind mechanische Schädigungen oder Entzündungen der Nerven im Rückenbereich. Dies kann zu heftigen Schmerzen und Schwächegefühlen der Muskeln am Rücken führen. Die Schmerzen können brennend bis elektrisierend sein.

#4 BWS-Syndrom = Wirbelsäulensyndrom

Beim Wirbelsäulensyndrom handelt es sich um Blockierungen oder Verspannungen im Bereich der Brustwirbelsäule. Die Ursache für diese Veränderung können Abnutzungen oder angeborene Fehlbildungen in diesem Bereich sein. Auch vorausgegangene Erkrankungen, wie beispielsweise Entzündungen, können die Muskeln im Bereich der Brustwirbelsäule schädigen. Die Symptome des Wirbelsäulensyndroms sind drückende oder dumpfe Schmerzen. Aber nicht nur im Bereich der Brustwirbelsäule, sondern auch im Nackenbereich und an den Schulterblättern. Durch die Schmerzen nehmen die meisten Betroffenen eine zunehmend krumme Körperhaltung ein. Dies kann die Schmerzen und die Verspannungen verschlimmern. Auch Druck und Bewegung sind beim Wirbelsäulensyndrom nicht wirklich förderlich.

#5 HWS-Syndrom = Halswirbelsäulensyndrom 

Das Halswirbelsäulensyndrom ist dem Wirbelsäulensyndrom ganz ähnlich. Die häufigste Ursache für das Halswirbelsäulensyndrom sind Fehlhaltungen beim Sitzen, generell langes Sitzen, starre Bewegungsabläufe im Arbeitsalltag, Fehlpositionen beim Schlafen, häufiger und langanhaltender Stress oder altersbedingte Abnutzungen im Bereich der Halswirbelsäule. Hier ist die beste Vorbeugung also, auf regelmäßige Bewegung im Alltag und die richtige Position beim Sitzen zu achten!

#6 LWS-Syndrom = Hexenschuss/Lendenwirbelsäulensyndrom

Auch das Lendenwirbelsäulensyndrom, auch Hexenschuss genannt, kennen viele Betroffenen. Dabei kommt es im unteren Rückenbereich bei bis zu fünf Wirbeln zu ziehenden, drückenden und starken Schmerzen. Auch hier sind die Ursachen zumeist eine Muskelverspannung durch langanhaltende Fehlhaltung, geschwächte Muskelgruppen durch einen bewegungsarmen Alltag, Überbelastung der Wirbel durch Übergewicht oder ein vorausgegangener Bandscheibenvorfall.

#7 Fibromyalgie

Die Fibromyalgie ist eine chronische Erkrankung, die Schmerzen in der Muskulatur und im Bindegewebe hervorruft, aber auch weitreichende Auswirkungen auf den Schlaf oder die Konzentrationsfähigkeit haben kann. Leider sind die Ursachen für diese Erkrankung bis heute nicht ausreichend erforscht, sodass es hier nur zahlreiche Vermutungen zu ihrer Entstehung gibt. Von der Fibromyalgie sind häufig Frauen zwischen 20 und 50 Jahren betroffen.

#8 Haltungsschäden

Von einem Haltungsschaden spricht man dann, wenn die Wirbelsäule dauerhaft ihre typische S-Form verloren hat. Dies kann durch langfristige Fehlbelastungen oder Krankheiten erfolgen. Die häufigsten Haltungsschäden sind das Hohlkreuz, der Rundrücken oder die Skoliose. Aufgrund dieser Haltungsschäden können dann Verletzungen an den Muskeln, Wirbeln und Nerven entstehen, was dann wiederum Schmerzen mit sich bringen kann.

Die gute Nachricht: Wenn du an einem Hohlkreuz oder Rundrücken leidest und diese durch eine muskuläre Dysbalance entstanden sind, kannst du dies durch eine gezielte Stärkung deiner Muskulatur beheben!

#9 Osteoporose

Bei der Osteoporose kommt es zum beschleunigten Knochenabbau. Dabei entstehen Löcher im Knochen, die der Körper nicht mehr ausfüllt. Dadurch werden die Knochen zunehmend porös und können bei einfachen Belastungen oder Stürzen bereits brechen. Trickreich ist, dass die Osteoporose meist erst relativ spät entdeckt wird, denn die typischen Rückenschmerzen bleiben bis zum Auftreten weiterer Folgeschäden meist aus.

Besonders Frauen sind osteoporosegefährdet. Die Ursachen sind vielfältig, können aber mit einem Calcium-Mangel in Verbindung stehen.

 #10 Rheuma (Morbus Bechterew)

In Deutschland leiden etwa 240.000 bis 410.000 Menschen an Rheuma, ein Großteil von ihnen sind Männer. Wird die Erkrankung zu spät entdeckt, kann es zu chronischen, schmerzhaften Entzündungen an der Wirbelsäule kommen. Auf langer Sicht bringt dies meist bleibende Schäden an der Wirbelsäule mit sich, was zur Einschränkung des gesamten Wirbelapparats führt. Das sind die häufigsten Ursachen von Rheuma:

  • genetische Veranlagung
  • Störungen im Immunsystem
  • Umwelteinflüsse
  • psychische Belastungen
  • rheumatisches Fieber als Folge von Zeckenbissen
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Fehlbelastungen
  • Arthrose
  • Osteoporose
  • Stoffwechselstörungen

#11 Skoliose

Die Skoliose ist die Verkrümmung der Wirbelsäule zu einer Seite hin. Dies geschieht dadurch, dass sich die Wirbelkörper verdrehen. Mit der Erkrankung können teilweise starke Schmerzen einhergehen.

Die Formen der Erkrankungen und Schäden an der Wirbelsäule sind mit dieser Auflistung längst nicht abgeschlossen. Wir haben hier lediglich die häufigsten Möglichkeiten für Schmerzen im Rückenbereich aufgezählt. Wichtig ist auch zu beachten, dass die Ursachen ganz unterschiedlicher Natur sein können. Während der eine jahrelang kaum Sport treibt und keinerlei Beschwerden im Rückenbereich aufzuweisen hat, kann bei einem anderen Menschen die fehlende Bewegung zu ganz enormen Rückenproblemen führen. Wir alle haben ganz unterschiedliche Schwachpunkte. Daher ist es wichtig, bei Rückenproblemen zunächst einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen!

Zum Schluss: Erste Tipps und Tricks zur Vorbeugung und Behandlung von Rückenschmerzen

Rückenschmerzen müssen nicht sein und niemand sollte sich mit seinen Rückenschmerzen als „so ist es eben“-Tatsache zufriedengeben. Die Behandlungsmöglichkeiten sind mittlerweile so vielfältig und ausgereift, dass eigentlich jede Form von Rückenschmerzen behandelt, geheilt oder gelindert werden kann. Oftmals helfen Schmerzmittel zwar kurzfristig, doch was ist auf langfristiger Sicht mit den Rückenschmerzen? Schließlich bekämpfen Schmerzmittel nur das Symptom und nicht die Ursache.

Sicherlich ist es verlockend und einfach die wahren Ursachen nicht anzusprechen, denn oftmals steht eine Veränderung der alltäglichen Gewohnheiten an. Das ist nicht immer angenehm, aber in den meisten Fällen eben eine gute Chance, langfristig frei von Rückenprobleme zu sein. Auch ist es sinnvoll nicht erst aktiv zu werden, wenn die Rückenschmerzen den Alltag bereits zu einem Albtraum machen.

Als vorbeugende Maßnahmen können Sport, eine gesunde und nährstoffreiche Ernährung, Massagen, stressfreie Tage, Akupressur, Akupunktur und ähnliches äußerst hilfreich sein. Dabei können dir diese Blog-Artikel sicherlich eine Hilfestellung sein:

Fazit 

Auf die Kommunikation des Körpers hören, haben die meisten Menschen verlernt. Rückenschmerzen sind ein starkes Signal des Körpers, dem schon viele unbeachtete oder übersehene Signale vorausgegangen sind. Glücklicherweise ist die Bandbreite an gesunderhaltenden Maßnahmen groß! Wie du deine Wirbelsäule nachhaltig im Alltag unterstützen kannst, erfährst du in unserem nächsten Artikel zu Rückenschmerzen!

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